Tickets für Ways Away (Post Punk / Hardcore) Support: Landslide Diary 18.06.26 in Ottering / Moosthenning, Zum Boaznkäfer
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Informationen
Ways Away
2019 taten sich Sänger Jesse Barnett (Stick To Your Guns) und Gitarrist Sergie Loobkoff (Samiam, Knapsack, Racquet Club) mit Drummer Jared Shavelson (Joyce Manor, BoySetsFire, Paint It Black) zusammen – mit einem klaren Ziel: den perfekten melodischen Post-Punk-/Hardcore-Song zu schreiben.Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: Im Juli 2020 erschien ihr selbstbetiteltes Debütalbum, produziert von Beau Burchell (Saosin) – roh, emotional und auf den Punkt.
Es folgten ein offizieller Theme-Song für Liquid Death auf War Records sowie die Singles „Working Class Suicide Pact“ und „And For A Moment I Don’t Wanna Die“, letzterer 2022 auf einer Split-7” mit Iron Chic veröffentlicht.
2022 markierte den nächsten großen Schritt: Mit dem zweiten Album „Torch Songs“ (erneut produziert von Beau Burchell) ging es auf erfolgreiche Europa-Tour und auf renommierte Festivals wie Jera On Air, Vainstream, 2000 Trees, Full Force, The Fest (Gainesville) und Pouzza (Montreal) – plus zahlreiche Shows an beiden US-Küsten.
2023 stieß Chad Darby (Samiam) als Bassist zur Band. Außerdem waren sie Teil der Drive Like Jehu Tribute-Compilation, gemeinsam mit Bands wie Thrice und Sparta. Anfang 2025 erschien ihr drittes Album "I'm not you".
Melodisch, wütend, ehrlich – und live ein absolutes Brett.
Landslide Diary
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Landslide Diary ist ein Zusammenschluss von Freunden aus verschiedensten Punk- und Metal-Bands (The Prosecution, Anti Peewee, Settle Down), die sich gern an Partys zurückerinnern, bei denen man am nächsten morgen mit einem Filmriss und völlig dehydriert vor einer verkohlten Feuerstelle aufgewacht ist. Das ganze hat mit Nostalgie aber wenig zu tun, schließlich schlagen sie sich nach den Bandproben immer noch die Knie in den umliegenden Skateparks blutig, und feiern meistens das Leben, auch wenn es viel zu schnell an einem vorbeizieht. Der Vierer hat seine Wurzeln definitiv im Punk-Bereich und scheut sich auch nicht das Wort „Pop“ davor zu setzen. Wichtig war ihnen beim Schreiben des Albums vor allem, beim Songwriting unabhängig und kompromisslos zu bleiben: Kein Produzent, der einem sagte: „Hey Jungs, ihr müsst euch mal weiterentwickeln“ oder „singt doch mal ein bisschen cleaner“. Und so ist „In Presence of Pages“ vor allem geprägt von tiefer Freundschaft. Ohne den Support vieler guter Freunde wäre es nicht möglich gewesen, dem Album die Authentizität zu verleihen, die man in jedem einzelnen Riff zu hören glaubt. Lyrisch ist das Ganze kein Proseminar. Es ist vielmehr das Gespräch am Tresen, bei dem sich Freunde über Komödien und Tragödien des Lebens austauschen. Liebe, Freundschaft, Depressionen, Fernweh aber auch Heimweh. Das Leben bringt so viele spannende, traurige und lustige Geschichten mit sich. Manchmal muss man dafür gar nicht ins Theater. Manchmal reicht dafür auch die kleine Kneipe nebenan und eine Handvoll guter Freunde, die einen durchs Leben tragen.